Gartenreisen nach Frankreich



Gartenland Elsaß - Anfang September

Im milden Westen - Normandie und Bretagne
7 Tage- Reise vom 4.8 – 10.8.2016


Außerhalb Englands sind nur wenige Regionen Europas für ihre Gärten so berühmt wie die Normandie und die Bretagne. Die Nähe des Golfstroms läßt auch weniger winterharte Pflanzen vorzüglich gedeihen. Romantische Rosengärten, moderne Gräser- und Staudengärten oder beeindruckende Gehölzsammlungen sind unsere Ziele. Hier liegen Tradition und Moderne dicht beisammen. Und natürlich bieten die Lage unserer Hotels in Rouen, St. Malo und in Paris Kultur am Abend en masse. Auf dem Hin- und Rückweg besuchen wir den Garten De Carishof und die Gärtnerei von Roger Bastin in den Niederlanden. 

Les Jardins Agapanthe - Jardins d'Angélique - Le Jardin Plume - Jardin de Valérianes – G. Jekyll´s Bois des Moutiers - Hortensiensammlung Shamrock - Plantbessin - Parc Botanique de Haute Bretagne - Jardins de Kerfouler - Jardins de Kerdalo - Jardin La Bizerie – Monet´s Giverny



Als erster Gartenanlage steht ein Besuch des Carishof in den Niederlanden auf dem Programm. Der Gartenpark mit altem Baumbestand ist seit 2004 ein Anziehungspunkt für Gartenliebhaber. Das Gutshaus stammt aus dem 17. Jahrhundert. Hecken aus Eibe und Buchs gliedern das sanft geschwungene Gelände und schaffen Räume für üppige Stauden- und Dahlienbeete.

Von hier aus geht die Fahrt weiter zu unserem Hotel in Rouen . Das liegt nahe der Altstadt. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Besuch der mittelalterlichen Gassen und der allabendlichen Multimediaprojektion auf der Fassade der Kathedrale, ein unvergessliches Erlebnis.


Am nächsten Tag steht mit Jardin de Plume ein moderner und seit einigen Jahren europaweit bekannter Garten auf dem Programm. Die mit meist eckigen Pflanzbeeten überzogene fußballfeldgroße Obstwiese am Wohnhaus der Familie Quibel erhält durch die mit luftigen Stauden und filigranen Gräsern bepflanzten Beete einen wirkungsvollen Kontrast. Der 'Garten der Feder' überrascht mit seiner Vielfalt an gelungenen Kombinationen und wechselnden Panoramen. Eine hoch interessante Mischung aus Tradition und Moderne.

Im Agapanthusgarten - Les jardins Agapanthe dreht sich viel, aber nicht alles um die edlen Doldenblütler aus Südafrika, die Schmucklilien. Die abwechslungsreiche Gestaltung des Gartens, macht ihn aber auch außerhalb der Hauptblüte zu einem Erlebnis. Der mediterrane Stil vieler Gartenteile trifft ganz den Stil der Zeit.


Der Garten, den wir nachmittags besuchen ist ein Geheimtipp, von dem wir auf unserer letzten Normandiereise erfahren haben. Auf 12000m² entfaltet sich ein Gartenparadies mit einer großen Pflanzenvielfalt. Seltene Bäume und Sträucher sind der Schwerpunkt des neu gestalteten Gartenteils im asiatischen Stil. Der Jardin de Valérianes von Michel und Marilyn Tissait legt Zeugnis von der Gartenleidenschaft der beiden Besitzer ab und zeigt, wie harmonisch sich ein Garten in die umgebende Landschaft einfügen kann.

Am nächsten Tag besuchen wir Les Jardins d'Angélique. In der Mitte des ein Hektar großen Grundstücks liegt das Herrenhaus aus dem siebzehnten Jahrhundert. Der nördliche Gartenteil ist ein romantisch-verspielter Rosengarten mit Stauden und Gräsern unter hoch aufgeasteten Bäumen, der an englische Gärten erinnert. Der südliche Teil dagegen ist ein formaler, mit Buchsbaum gesäumten Beeten und streng geschnittenen Eibenformen gestalteter 'italienischer' Garten, geschmückt mit weißen Blüten und grauem Laub.


Weiter geht es hinunter ans Meer zu einem Garten, der die enge Verbindung der Normandie mit England belegt. Zu den wenigen Gärten, die die berühmte Gartenkünstlerin Gertrud Jekyll ausserhalb Englands geplant hat, gehört Les Bois de Moutier. In Zusammenarbeit mit Edwin Luytens entstand hier eine typischer Jekyllgarten mit Terrassenanlage, Pergola und Staudenbeeten. Der weitläufige Park erstreckt sich bis zur Steilküste bei Sainte Marguerite-Sur-Mer.

Ganz in der Nähe besuchen wir die Shamrock Collection of Hydrangeas. Sie gilt als größte ihrer Art in der Welt. Die Hortensiensammlung wurde von Corinne Mallet im Jahr 1984 begonnen. Sie umfasst eine Fläche von 2 Hektar und verfügt über 2000 Pflanzen, darunter 1200 verschiedene Arten und Sorten. Die Sammlung, die den Status des Französisch National Collection seit 1999 hält, ist weltweit bekannt. Man könnte auch von einem "lebendigen Museum" der Gattung Hortensie sprechen. Die verschiedenen Beete im ersten Teil liegen in einer Art Laube unter Paulownias und Buddleias, die den für den Großteil dieser Anlagen notwendigen Schatten bieten. Der zweite Bereich, Dragon Wood. ist ein natürlicher Wald, wo asiatische Waldarten angepflanzt sind. Der Besuch ist gewiß nicht nur für die Liebhaber der Gattung Hydrangea ein großartiges Erlebnis.


Am nächsten Tag geht unsere Reise weiter Richtung St. Malo in der Bretagne.
Kurz außerhalb von Bayeux in einem ruhigen grünen Tal gelegen besuchen wir die Gärten von Castillon- Le Jardins de Castillion. Auf der einen Seite eines breiten Mittelgangs ist eine Reihe von Themengärten angelegt. Hier können wir von "Raum" zu "Raum" flanieren: sehenswerte gemischte Rabatten, Wasserpflanzen und üppige, Feuchtigkeit liebende Pflanzen, duftende Kräuter, Koniferen des Fernen Ostens oder die vielfältige Sammlung von Storchschnabel. Auf der anderen Seite sind es drei große Terrassen, von Taxus- und Buchenhecken unterbrochen. Sie bieten ein einzigartiges Ambiente: eine Sammlung von Ziergräsern, eine blauer Garten und ein Ensemble von Taglilien und Hostas um einen Spiegelteich angeordnet. Ein Arboretum und Buchsbaumlabyrinth ergänzen die Themengärten.

Am Abend beziehen wir Quartier im Hotel in der alten Piratenstadt St. Malo. Das Hotel liegt innerhalb der mächtigen Altstadtmauern, in der kein Autoverkehr zugelassen ist. Von hier aus erkunden wir die in den nächsten zwei Tagen die Gärten der Bretagne.

Los geht es am nächsten Morgen mit dem Besuch des Parc Botanique de Haute Bretagne. Der 24 Hektar große Park beherbergt 24 verschiedene Gartenräume, die jeweils einem Thema zugeordnet sind. Der Hauptbereich wird durch mehrere große Teichanlagen strukturiert. Seltene Bäume und Sträucher, Stauden und exotische Pflanzen gehören zum Inventar der Parkanlage.


Les Jardins de Kerdalo wurde im Jahr 1965 vom Maler Peter Wolkonsky gegründet und hat den Ruf, eine der besten Gärten zu sein, die seit dem zweiten Weltkrieg in Europa geschaffen wurden. Seine Inspirationen sind italienisch, chinesisch und es gibt sogar ein Teil, der den Eindruck eines tropischen Dschungel hervorruft. Der Prinz aus russischem Adel war ein großer Pflanzenliebhaber und hat im Laufe seines Lebens über 5000 Pflanzen auf dem 17 ha großen Gelande angesiedelt. Nach seinem Tod 1997 brachte seine Tochter Isabelle Vaugham, eine Gartengestalterin, die Gärten liebevoll wieder zum Leben. Das imposante Herrenhaus mit seiner Natursteinfassade erinnert an die Arts and Crafts Häuser der englischen Cotswolds.

Die Bretagne ist durch den Einfluβ des warmen Golfstroms die Region Frankreichs mit den meisten Gärten. In zig Gärten, die vom Publikum besucht werden können, wachsen nicht nur einheimische, sondern auch subtropische und exotische Pflanzen. Die Wahl ist groβ: es gibt symmetrische Gärten, barocke Gärten, japanische Gärten, biologische Gärten, historische Gärten …
Der Newcomer ist Les Jardins de Kerfouler am Rande von Plouec du Trieux, einem kleinen Dorf beim charakteristischen Ort Pontrieux in der Cote d’Armor im Norden der Bretagne.
Les Jardins de Kerfouler ist ein Garten, der anregt, mit einer Skala von Stilen: modern, künstlerisch, klassisch, naturell, romantisch, unbändig, maβvoll, spielerisch… .Auf Ihrem Spaziergang durch 14 stimmungsvolle Gartenzimmer entdecken Sie besondere Bäume, vergessenes Gemüse, exotische Pflanzen, bildschöne Blumen, wogende Gräser und lustige Überraschungen im Grünen. Im Vergleich zu anderen Anlagen ist der Garten mit 10.000 Quadratmetern recht kompakt, aber durch die Variation in Atmosphären und die kreative Einteilung gibt es viel zu sehen und zu erleben. 

Zwischen Carteret und Portbail, 5 km von der Küste liegt der Garten Jardin La Bizerie von Jerome Goutier, Autor und Präsident der Gartengesellschaft  l’association Cotentin côté jardins (CCJ) , der 1988 in einem feuchten Tal entstand. Arten der südlichen Hemisphäre wie Nothofagus, Maytenus, Eucryphia und Eukalyptus haben sich hier zu mächtigen Exemplaren entwickelt. Im Süden des Hauses erinnert die Atmosphäre ans Mittelmeer mit vielen Agapanthus und südafrikanischen Knollengewächsen wie Dierama, Watsonia und Eucomis und eine ganze Reihe von Hortensien. In der Talsohle herrscht wieder eine andere Stimmung mit einem Teich, der von zwei Flüssen gespeist wird und mit Baumfarnen (Dicksonia) und immergrünen Farnen (Blechnum, Woodwardia, Lophosoria) umpflanzt ist.


Nun verabschieden wir uns vor der Bretagne und reisen zurück in die Normandie. Mit Giverny steht einer der bekanntesten Gärten Frankreichs auf dem Programm, der jedes Jahr tausende Besucher in den Ort bei Paris lockt. Hier lebte und arbeitete der Maler Claude Monet , hier entstanden sein berühmten impressionistischen Seerosenbilder. Seine letzten 30 Lebens- und Schaffensjahre beschäftigte sich Monet hauptsächlich mit der Anlage und Gestaltung dieses Gartens, der sich in den clos normand genannten Ziergarten und den sogenannten jardin d’eau oder Wassergarten mit seinem Seerosenteich untergliedert. Beide dienten ihm häufig als Motiv für seine Gemälde. Er kaufte exotische Pflanzen, die zum Teil erst wenige Jahre in Frankreich bekannt waren, und komponierte das Farbzusammenspiel der Blüten.


Von hier geht die Fahrt weiter nach Paris, wo wir ein letztes Mal Quartier beziehen. Unser Reiseleiter Peter Gartz kennt die Stadt an der Seine von etlichen Besuchen und längeren Studienaufenthalten wie seine Westentasche. Lassen sie sich überraschen, wieviel Neues und Unbekanntes dieser “Kurztrip“ nach Paris zu bieten hat.

Am letzten Tag unserer Reise besuchen wir im Dreiländereck, Deutschland, Belgien, Frankreich die Staudengärtnerei von Roger Bastin in Schimmert.
Der Autor und Spezialist für mediterrane Pflanzen wie Lavendel, Rosmarin und Cistus bietet darüber hinaus ein ausgewähltes Sortiment an Stauden und Gräsern und natürlich Kräutern aller Art.
Spätestens hier bietet sich ausreichend Gelegenheit, den ein oder anderen Pflanzenschatz mit nach Hause zu bringen.



Leistungen:
    - Reise im Komfortbus
    - gutes Frühstück im Bus bei der Anreise
    - 6 x Hotelübernachtung inkl. Halbpension (Hotels der guten Mittelklasse) in Rouen, Herouville Saint-Clair/ Caen, Saint-Malo und Paris
    - inkl. aller Rundfahrten und Garteneintritte lt. Programm
    - Stadtrundfahrt Paris
    - Insolvenzsicherungsschein

Preise:
€ 1.185,00 pro Person im Doppelzimmer
€ 262,00 Einzelzimmerzuschlag
€ 43,00 RRV im DZ / € 53,00 im EZ

Reiseleitung, Organisation und Bustransfer:
aha!- Reisen/Peter Gartz

Geringfügige Änderungen im Programmablauf, die jedoch nicht den Leistungsumfang beeinträchtigen, sind möglich. Transportraum für ihre Pflanzeneinkäufe ist selbstverständlich vorhanden!

Zur Anmeldung







Gartenreise Frankreich – Gartenland Elsaß
5 Tage-Reise vom 29.8. - 2.9.2016


Gartenreise in eine der schönsten Landschaften Frankreichs, das Elsaß. Land und Leute kommen auf dieser Reise, wie immer, nicht zu kurz. Die Fahrt auf der Vogesen-Hochstrasse gehört ebenso dazu wie ein Abstecher zu den bekanntesten Staudengärtnereien im Schwarzwald: Gräfin von Zeppelin und Ewald Hügin . Neben bekannten Gartenanlagen wie dem Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim , Berchigranges in den Vogesen oder dem Landhaus Ettenbühl stehen viele Privatgärten dies- und jenseits der Grenze auf dem Programm.

Jardin Marguerite Goetz - Ambiance Jardin - Garten in den Wolken - Berglegarten Karina Waltzer - Garten Hohenstein - Garten Hauber - Le jardin de Brigitte


Das erste Ziel nach dem Start in Nettetal ist der Schau- und Sichtungsgarten Hermanshof in Weinheim bei Heidelberg. Der Park und das ehemalige Unternehmer-Wohnhaus erinnern an englische Herrenhäuser. Wertvoller Baumbestand, eine alte Blauregenpergola und vor allem vielfältige, teils jahrzehntealte, großflächige Staudenpflanzungen prägen den Hermannshof. Die Erfahrungen des Leiters Prof. Cassian Schmidt und seiner Mitarbeiter in Weinheim, insbesondere zur nordamerikanischen Prärie, sind ein internationales Aushängeschild für Pflanzenverwendung aus Deutschland.
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Im Elsaß angekommen besuchen wir bei Strasbourg den privaten Le Jardin de Marguerite. Die sympatische Besitzerin begrüßt uns in ihrem privaten Gartenreich aus Rosen und Stauden, ausgewählten Bäumen und Sträuchern, ausgezeichnet als "Jardin remarquable".
Weiter geht es ins malerische Mulhouse an der Schweizer Grenze. Im Hotel Bristol verbringen wie die nächsten drei Nächte.


Bemerkenswert ist auch der erste Garten des zweiten Tages, der Garten in den Wolken.
Im privaten Garten von Michel Erard sind Form und Farbe eine wichtiges Element. Strenggeschnittene Immergrüne, Koniferen und panaschierte Gehölze bieten die perfekte Kulisse für Hosta, Taglilie und Blattschmuck-Stauden jeder Art.


Der dritte Garten des Tages ist der Privatgarten von Anny Hohenstein in Herbolzheim auf der deutschen Seite. Ihr Mann und sie entschlossen sich 1993 ihren  Weinberg aufzugeben, um einen Ort zur Erholung und als Ausgleich zum Berufsleben anzulegen.
Der Garten wurde nach keinem gezeichneten Plan angelegt, sondern ist immer nach und nach durch neue Ideen und die große Sammelleidenschaft entstanden. Die größte Pflanzensammlung im Gartenparadies Hohenstein ist die Gruppe Hosta mit 150 verschiedenen Arten und Sorten, gefolgt von Farnen. Weiter sammelt sie Phloxe, Sanguisorbia, Thalictrum, Epimedium, Astern und Gräser.



Im Nahe gelegenen Freiamt besuchen wir einen weiteren Privatgarten, einen romantischen Staudengarten, der am idyllischen Brettenbach liegt.

Ambiance Jardin ist ein verspielter, romantischer Garten, in dem die Besitzerin ihrer Sammelleidenschaft für Pflanzen frönt, ohne das dieser je überladen wirkt. Mit sicherem Gespür für Proportionen und harmonische Farbkombinationen entstand in vielen Jahren ein Garten-Kleinod in einem ganz persönlichem Stil.
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Weiter geht es ins schöne Freiburg im Schwarzwald. Durch die Buchveröffentlichung: „Ein Wunsch wird Garten“ ist die gelernte Landschaftsarchitektin Karina Waltzer  einem größeren Publikum ein Begriff. Unter den Staudenliebhabern kennen viele die versierte Pflanzenkennerin schon länger. Ein Besuch in ihrem Berglegarten außerhalb Freiburgs ist aber bestimmt noch ein Geheimtipp. Mit sicherem Gespür für Form und Farbe entstand hier ein artenreicher Staudensammler-Garten der Extraklasse.


Wenn es in diesen Teil Süddeutschlands geht, steht ein Besuch der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin selbstverständlich auf dem Programm. Die Traditionsgärtnerei ist bekannt für ihr Sortiment an Pfingstrosen, Türkenmohn und Taglilien. Der Besuch der Schaupflanzung und der reich sortierten Gärtnerei im malerischen Schwarzwaldort Laufen ist ein echtes Highlight.


Auch die Staudengärtnerei von Ewald Hügin in Freiburg ist ein fester Begriff in der Gartenszene. Das Sortiment der Besonderheitengärtnerei bietet auch dem anspruchsvollen Kenner gewiß noch Überraschungen. Seit vielen Jahren gelten die Schaubeete der Gärtnerei als beispielhaft für einen mutigen Umgang mit Stauden, Einjährigen, Sommerblumen und wenig Winterharten.


Am dritten Tag stehen die Vogesen im Mittelpunkt unserer Tagesroute. Über die Vogesen-Hochstrasse via Cernay – Le Grand Ballon – Col de la Schlucht – Gerardmer erreichen wir Berchigranges . Unterwegs haben wir zwei Stopps eingeplant. Wir besuchen den Alpinengarten Jardin d'altitude du Haut Chitelet und nehmen ein entspanntes Mittagessen in den Vogesen ein.
Auf 660 m Höhe bei Gerardmer verwirklichten die Eheleute Dronet ihr Traum von einem Garten. Pflanzinseln, geschwungene Wege und Treppenanlagen durchziehen das offene, teil abschüssige Gelände eines ehemaligen Granitsteinbruchs im feucht-kühlen Klima der Vogesen. Kalte Winter und regenreiche Sommer begrenzen die Auswahl auf wirklich winterharte und robuste Pflanzen. Trotzdem wachsen in Berchigranges 4000 Pflanzenarten z.B. aus dem Himalaya in teils neuartigen und immer spannenden Kombinationen. Der Garten und die Gärtnerei ist in vielen internationalen Magazinen vorgestellt worden und weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt.
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Im Elsaß liegt der Jardin de Brigitte , der für seinen Gehölzreichtum bekannt ist. Auf schwerem Lehmboden wachsen eine Vielzahl feuchtigkeitsliebender Stauden. Dieser Garten erschließt sich beim Spazierengehen. Viele Wege führen durch eine reiche und vielfältige Vegetation.


Ursprünglich war das Landhaus Ettenbühl ein privater Rosengarten in dem Gisela und Alfred Seidel einfach nur ein "bisschen buddeln" wollten, um sich von ihrem stressigen Berufsalltag zu erholen. Doch nicht nur die Liebe zum Gärtnern, sondern auch die Sammlung historischer Rosen, seltener Gehölze und Sträucher wurde immer größer. Für jeden neuen „Liebling“ musste ein geeigneter Platz gefunden werden. Und so verwandelte sich der einstige Aussiedlerhof nach und nach in eine fünf Hektar große Parklandschaft in bester englischer Tradition. Heute besteht Ettenbühl aus zwanzig Themengärten mit über tausend Rosensorten, Bäumen und Sträuchern aus aller Welt, Grünflächen, Süddeutschlands größtem Hainbuchenlabyrinth, einer Gärtnerei, einem Laden und einem stilvollen, über und über mit Teegeschirr, Stickbildern und englischem Mobiliar ausgestatteten Restaurant mit wunderschöner Gartenterrasse.



Leistungen :
    - Reise im Komfortbus
    - gutes Frühstück im Bus bei der Anreise
    - 4 x Hotelübernachtung inkl. Halbpension (Hotel der guten Mittelklasse) in Mulhouse
    - 1 x Mittagessen in den Vogesen
    -inkl. aller Rundfahrten und Garteneintritte lt. Programm
    - Insolvenzsicherungsschein

Preise:
725,00 € pro Person im Doppelzimmer
134,00 € Einzelzimmerzuschlag
26,00 € RRV im DZ / 30,00 € RRV im EZ

Reiseleitung, Organisation und Bustransfer:
aha!- Reisen/Peter Gartz
botanisch-gärtnerische Leitung: Hermann Gröne

Geringfügige Änderungen im Programmablauf, die jedoch nicht den Leistungsumfang beeinträchtigen, sind möglich. Transportraum für ihre Pflanzeneinkäufe ist selbstverständlich vorhanden!

Zur Anmeldung

Eine Übersicht der für 2016 geplanten Reisen finden Sie in der Rubrik Gartenreisen 2016 .



Buchveröffentlichungen bei DVA
Atmo

NEU: Narzissen- Leuchtende Frühlingsboten - 184 Seiten; 24,95€;DVA; Text: Hermann Gröne

Ein faszinierender Stauden- und Gräsergarten- artenreich, naturnah, pflegeleicht
in der Reihe: "Das Gartenportrait"
Text und Fotos: Hermann Gröne

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Winter in der Sonne
Atmo

Laut Statistik die zur Zeit beliebteste Seite in der Rubrik Jahreszeiten.

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Gartenvideos
Atmo


2003 und 2013 wurde die Moderation der ARD-Sendung Heim+Garten im Garten Gröne gedreht. Frühlingshaftes und Spätsommerliches im Staudengarten.

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